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Ernteschäden größeren Ausmaßes in genereller Form verursacht von Aaskrähen, Elstern oder Eichelhähern sind bisher nicht nachgewiesen und auch noch nie ernsthaft geltend gemacht worden. Die früher häufiger aufgetretenen Schäden in Fahrsilos durch das Aufpicken der Silofolie von Rabenkrähen sind mittlerweile durch die wirtschaftlich zumutbare Verwendung eines Schutzgitters behoben. Schäden durch Fraß von Maiskörnern von Eichelhähern in waldnahen Kulturen sind wirtschaftlich bei weitem nicht so gravierend wie die Schäden des Schwarzwildes und bislang auf Einzelfälle beschränkt. In Einzelfällen auftretende Gefährdung ganzer Ernten durch herbstliche Invasionen von Eichelhähern wurden bislang in bewährter Ausnahmefallregelung zufriedenstellend gelöst. |
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